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Die Forschung an der UVSQ

Die UVSQ hebt angewandte als auch Grundlagenforschung besonders hervor. Sie rühmt sich eines bedeutungsvollen Forschungspotentials, das weitgehend in Frankreich und im Ausland anerkannt ist. Sie engagiert sich dafür,
Partnerschaften und engere Bindungen zu den wichtigsten Forschungsorganen
und zu anderen Hochschulen aufzubauen. Sie strebt nach einer internationalen
Entwicklung, ist aber auch in ihrer Region fest verankert, was ihr dazu führt,
zahlreiche gemeinschaftliche Projekte mit öffentlichen Behörden und ihrer
sozialökonomischen Umgebung zu entwickeln. So beteiligt sie sich namentlich
an 5 Wettbewerbsfähigkeitscluster.

Forschungspotential

 

Als fächerübergreifende Universität legt die UVSQ einen besonderen Wert auf strategische Sektore, nach welchen ihre Forschungsprogramme strukturiert sind:
Chemie, Physik und Werkstoffe - Umwelt und dauerhafte Entwicklung - Mathematik - Informatik und Ingenieurwissenschaften - Biologie und Gesundheit - Kulturen, Geistes- und Sozialwissenschaften - Institutionen und Organisationen. Dieses System stellt die Grundlage aller Ausbildungsprogramme dar.

Forschung an der UVSQ wird innerhalb 31 Labors geführt, von welchen 11 mit dem CNRS verbundene Einheiten sind, 1 mit dem IRD und 3 mit dem INSERM.

Einige Labors sind in Forschungsverbänden zusammengeschlossen und ein "Observatoire des Sciences de l'Univers" (Observatorium für Universumwissenschaften) ist der UVSQ angeschlossen. Andere Labors verfügen über Nebenstellen, die in fremden Universitäten auf der Basis einer Partnerschaft etabliert sind. Diese Art von Strukturen stellen so genannte Zentren der Exzellenz dar, wobei ein Kompetenz- und Ressourcennetzwerk aufgestellt ist, das darauf zielt, die Entfaltung aufstrebender aus fächerübergreifenden Synergien hervorgegangenen Forschungsprogramme zu fördern.

Da die Labors komplementär und fächerübergreifend arbeiten, wird die Ausbildung von jungen Forschern in den 5 Doktorschulen der UVSQ gefördert. Jedes Jahr werden da über 100 Diplomarbeiten disputiert. Diese Doktorschulen spielen eine ausschlaggebende Rolle, indem sie die Doktoranden dazu vorbereiten, Forschungen hervorragender Qualität durchzuführen, ein besseres Verständnis für die Gesellschaft, die öffentlichen und privaten Unternehmen zu gewinnen, Innovationen zustande zu bringen und internationale Aussichten zu entwickeln. Den Doktoranden wird empfohlen, sich auf ihre berufliche Integration während spezieller Seminare, der so genannten 'Doctoriales'®, vorzubereiten.

Die UVSQ unterstützt sehr kräftig die wissenschaftliche Produktion und Innovation durch eine Politik der Ressourcen, der Partnerschaften, der Forschungsverbesserung und des Technologietransfers in die Gesellschaft und auf internationaler Ebene. Die Dynamik der Labors wird an den zahlreichen Publikationen in internationalen Zeitungen und Zeitschriften, an Patenten, an den Implementierungen von Projekten im Rahmen der "Agence nationale de la Recherche" oder auch an den Ausschreibungen der Europäischen Union deutlich. Gemeinschaftliche Forschungsprojekte mit den regionalen Behörden und der sozialökonomischen Umgebung haben die UVSQ dazu veranlasst, an 5 Wettbewerbsfähigkeitscluster teilzunehmen. Eines des Instrumenten dieser Dynamik in Mantes und seiner Umgebung ist die Mechatroniktechnologieplattform, in welcher Forscher den öffentlichen Behörden eine Entscheidungshilfe bieten und eine Rolle in der Wissensvermittlung spielen.

An der UVSQ koordiniert und verwaltet das Dezernat für Forschung und Wissenschaftsförderung alle Forschungsakten, Vertragsaktivitäten, Technologietransferprogramme und Ausbildungsprogramme der Doktoranden innerhalb und außerhalb der Doktorschulen.

Dernière mise à jour de cette page : 8 janvier 2010


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